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Lokation

Zehdenick liegt 60km nördlich der Hauptstadt Berlin zwischen dem Ruppiner Land und der Schorfheide. Die Havelstadt Zehdenick wurde erstmals 1216 erwähnt.


Durch Kriege und Brände ist vom mittelalterlichen Stadtbild sehr wenig erhalten, Sehenswert sind heute noch die renovierten klassizistischen Bauwerke der Stadt wie das Amtsgericht, die Post, die Domäne und das Rathaus. Sehenswert und technisch interessant, sind die direkt im Stadtzentrum befindliche Zugbrücke und die Schleusenanlage.


Das Rathaus ist nicht in seiner ursprünglichen Bauform erhalten geblieben. 1687 sowie 1801 wurden die erbauten Rathäuser zerstört. Das 1801/1803 auf den alten Fundamenten errichtete Rathaus, ist noch heute erhalten. Die Fassade wurde mehrfach verändert und renoviert.


Im Jahr 1249 soll sich in Zehdenick das Hostienwunder ereignet haben, dadurch wurde Zehdenick zu einer besuchten Wallfahrtsstätte, was die Markgrafen von Brandenburg dazu veranlasste, 1240 ein Nonnenkloster zu stiften.


Unmittelbar nach dem Blutwunder und der Stiftung des Zisterzienser-Nonnenklosters Zehdenick wurde mit dem Bau der Klosterscheune begonnen. Die heutige Gestalt erhielt die Klosterscheune gegen Ende des 14. Jhs.


Seit dem 1. April 2000 beherbergt die Klosterscheune die Klostergalerie.

 
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